Ist heute ein guter Museumstag?

 

 

Im Durchschnitt leben die Menschen (in den USA) ungefähr 28 200 Tage.

 

Was wäre wenn, wenn jeder Tag unseres Lebens katalogisiert würde?

 

Unsere Gefühle, die Menschen, mit denen wir zu tun haben, die Dinge, mit denen wir unsere Zeit verbringen?

 

Und wenn am Ende unseres Lebens ein Museum errichtet würde, in dem genau zu sehen wäre, wie wir unser Leben verbracht haben?

 

Wenn wir 80 Prozent unserer Zeit mit einem Job verbrächten, der uns nicht gefällt, dann wären auch 80 Prozent des Museums genau damit gefüllt.

 

Wenn wir zu 90 Prozent der Menschen, mit denen wir zu tun haben, freundlich wären, würde man genau das in dem Museum zeigen. 

Aber wenn wir ständig wütend und ungehalten wären, könnte man auch das sehen.

 

Alles wäre mit Fotos, kurzen Videoclips und Hörbeiträgen dokumentiert.

 

Wenn wir gerne in der Natur unterwegs wären, am liebsten viel Zeit mit unseren Kindern oder Freunden verbrächten, wenn wir das Leben gerne mit unserem partner genießen würden, aber all dem nur zwei Prozent unseres Lebens widmen würden, dann wären auch nur zwei Prozent unseres Museums damit gefüllt - so sehr wir es uns auch wünschen würden.

 

Wie würden wir uns fühlen, wenn wir wüssten, dass uns das Museums für immer und ewig so zeigen würde, wie man sich an uns erinnert?

 

Alle Besucher würden uns genauso kennenlernen, wie wir tatsächlich waren.

 

Die Erinnerung würde nicht auf dem Leben basieren, das wir uns eigentlich erträumt hatten, sondern darauf, wie wir tatsächlich gelebt haben.

 

 

wie sieht dein museumstag aus?

 

Quelle: Buch "The big five for life" John Strelecky  

Der Wert der Zeit. 

Der Wert der Zeit

 

Nimm ein (Ikea-) Maßband

reiße es bei Deinem erreichten Alter ab

 

Dann reiße es auf der anderen Seite

bei 79 ab, wenn Du weiblich bist,

bei 72, wenn Du männlich bist

 

Wenn Du keinen Sport machst: 3 weitere Einheiten abreißen 

Wenn Du rauchst: 2 weitere Einheiten abreißen.

 

Was bleibt übrig?

 

Wenn Du mit dem, was Du machst,

zufrieden und glücklich bist, bleib dabei.

 

Wenn nicht, ändere es! 

Und zwar gleich!

Deine Zeit ist viel zu kostbar!

 

 Charlie Chaplin: 

Als ich mich selbst zu lieben begann

 

Als ich mich selbst zu lieben begann, 

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist –

von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,

aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,

so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

da erkannte ich, dass mich mein Denken

armselig und krank machen kann.

Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,

bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,

Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

 

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